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Aktuelles

Weihnachtsfeier am Samstag, 20.12.2014

Weihnachtsfeier am Samstag, 20.12.2014

 

Im schön geschmückten Evangelischen Gemeindesaal fanden sich Mitglieder und Freunde der Sängereinheit zu einem schönen, besinnlichen Jahresabschluss zusammen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden ging das Programm dann mit einem gemeinsamen Lied los. Im Anschluss folgten Liedbeiträge von Chor POP 21 und Männerchor. Ehrungen für aktive und passive Mitglieder umrahmten den 1. Teil des Programmes, diese führte unser 1. Vorsitzender Herbert Jung, sowie 2. Vorsitzender Klaus Schön und ein Vertreter des Sängerkreises Weinheim durch. Den Jahresrückblick übernahm auch in diesem Jahr wieder Stephanie Gilow. Bevor es dann aber in die Pause ging, kam der Nikolaus mit einem vollgefüllten Sack für Groß und Klein, worüber sich die Kinder besonders freuten. Auch die Dirigenten der drei Chöre (Musikdirektor Ludwig Reinhard, Peny Bauer und Christian Kurtzahn) bekamen aus dem Nikolaussack ihre Geschenke. Im 2. Teil des Programmes waren dann die Frauen mit zwei Liedbeiträgen dran. Natürlich durften die vereinsinternen Ehrungen hierbei auch nicht fehlen. Da die Sprecherin Brigitte Jäger an diesem Abend auf Grund einer Erkältung kaum eine Stimme hatte, übernahm dies souverän die Stv. Sprecherin Erika Keller mit wunderbaren Worten. Zum Abschluss gab es einen heiteren Sketch aus dem Weihnachtsalltag gegriffen. 3 Damen die für Ihre Ehemänner ein Weihnachtsgeschenk suchen und am Ende dann doch, trotz vieler Überlegungen nicht fündig wurden. Wir danken an dieser Stelle den Theaterspielern: Beate Schön, Stephanie Gilow, Erika Keller und unserem Regisseur Klaus Schön. Natürlich darf bei diesem Stück die Souffleuse nicht fehlen, dieser Dank geht an Andrea Jung. Zum Abschluss kann man sagen, dass es ein rundum geglückter Abend und ein schöner Abschluss für 2014 war. Wirdankenallen, diezudiesemAbendbeigetragenhaben.

Dirigentenjubiläum Musikdirektor Ludwig Reinhard

Jubiläumskonzert zum 50.-jährigen Dirigentenjubiläum von Musikdirektor Ludwig Reinhard

 

Nach einer kurzen Begrüßung durch den 1. Vorsitzenden Jochen Weber vom Liederkranz Sulzbach, führte  Christian Behrens durch das Programm. Der Männerchor der Sängereinheit aus Edingen eröffnete mit den Liedbeiträgen: Wo die roten Rosen blühen (Solist Manfred Hemberger) und Unser tägliches Brot das Jubiläumskonzert. Anschließend zeigte der Männerchor aus Sulzbach mit ebenfalls zwei Liebeiträgen (Sie gleicht einem Rosenstock und Klänge der Freude) sein Können. Beide Chöre standen unter der Leitung von Musikdirektor Ludwig Reinhard. Um den ersten Teil musikalisch abzuschließen sangen beide Männerchöre noch drei gemeinsame Lieder (Abendfrieden, Das Dörfchen und Dank sei Dir, Herr mit der Solistin Peny Bauer). Dies begeisterte die Zuschauer und beide Chöre wurden am Ende mit viel Beifall belohnt. Bevor es aber nun in eine 15-minütige Pause überging, wurde eine Laudatio von Peter Riehl, Bürgermeister a.D. aus Schriesheim und einige Glückwünsche an den Jubilar überbracht. worüber er sich sehr freute. Am Anfang des zweiten Teils durften sich die Frauenchöre, unter der Leitung von Peny Bauer, unter Beweis stellen. Den Anfang machte der Frauenchor der Sängereinheit aus Edingen mit 3 Liedbeiträgen (Tammy, When I get older und Hallelujah). Ebenfalls mit 3 Liedbeiträgen (Over The Ranbow, Dana, Dana und Ich will keine Schokolade) präsentierte sich der Frauenchor des Liederkranz Sulzbach. Als Überraschung und passend zum letzten Liedbeitrag bekam der Jubilar ein Geschenk aus Schokolade überreicht, worüber sich Musikdirektor Ludwig Reinhard sehr freute. Auch die Frauenchöre bewiesen, dass sie den Rhythmus im Blut haben und sangen gemeinsam Let My Light Shine Bright, was die Zuschauer begeistern ließ. Anschließend folgten die Disharmoniker mit zwei tollen Beiträgen (Ich hab das Fräul‘n Helen‘ baden sehn und Ich wollt, ich wär ein Huhn), so dass sie die Zuschauern mehr als begeistern konnten. Sie standen unter der Leitung von Albert Hilkert. Den Abschluss des Konzertes bildeten die 4 Chöre mit zwei gemeinsamen Liedbeiträgen (Waldandacht und Hallelujah). Am Ende bedanken sich die Zuschauer stehend, mit viel Beifall und forderten noch eine Zugabe. Bevor die Zugabe erfolgte, bedankte sich der 1. Vorsitzende Jochen Weber (Liederkranz Sulzbach) bei allen Mitwirkenden, die zum Gelingen dieses Abends beigetragen haben und gab dann zum Abschluss das Wort an Christian Behrens, der die Zugabe „Wenn ich ein Glöcklein wär“ ansagte. Nach dem Konzert fanden sich noch einige Besucher und Mitwirkende im Gemeindezentrum in Sulzbach ein, um den gelungenen Konzertabend mit dem Jubilar ausklingen zu lassen. 

 

50-jähriges Dirigentenjubiläum und 35-jähriges Chorleiterjubiläum bei der Sängereinheit 

Musikdirektor Ludwig Reinhard kann in diesem Jahr sein 50-jähriges Dirigentenjubiläum und gleichzeitig sein 35-jähriges Chorleiterjubiläum beim MGV „Sängereinheit 1867 Edingen“ e.V. feiern. Dies ist Anlass genug für seine beiden Männerchöre, der Sängereinheit Edingen und dem MGV Liederkranz Sulzbach, ein gemeinschaftliches Jubiläumskonzert zu veranstalten. Mit dabei sind natürlich auch die Frauenchöre der beiden Vereine, die unter der Leitung von Peny Bauer stehen, sowie auch die Disharmoniker vom Liederkranz Sulzbach unter der Leitung von Albert Hilkert wollen es sich nicht nehmen lassen, dem Jubilar gesanglich zu gratulieren. Das Konzert findet am Samstag, 15.11.2014 in der Stadthalle Weinheim statt. Veranstaltungsbeginn ist um 17:30 Uhr. Wir würden uns freuen, wenn wir Sie an diesem Spätnachmittag begrüßen könnten.

Busfahrt zum Jubiläumskonzert nach Weinheim

Zu diesem besonderen Anlass haben wir einen Bus organisiert, der alle Mitglieder und Freunde der Sängereinheit nach Weinheim bringt und dort auch wieder abholt. 

Der Bus fährt zu folgenden Zeiten an der kath. Kirche in Edingen ab:

Für aktive Mitglieder um 13.30 Uhr, 

für passive Mitglieder und Freunde der Sängereinheit um 16.00 Uhr.  

Ausflug Völklingen 27.09.2014

Familienausflug der Sängereinheit am 27. September 2014

Ein herrlicher Tag führte die Ausflügler an der Katholischen Kirche in Edingen zu einer Tagesfahrt in die Saar. Da unser 1. Vorsitzender Herbert Jung an diesem Tag Geburtstag hatte, sangen wir ihm während der Fahrt ein Geburtstagsständchen. Die planmäßige Frühstückspause im Rasthof Waldmohr musste jedoch wegen Parkplatzmangel ausfallen, so dass man sich entschloss direkt nach Völklingen durchzufahren. Durch die ausgefallene Zwischenpause trafen wir schon um 9.30 Uhr in Völklingen ein, so blieb allen Ausflüglern genügend Zeit für eine Stärkung mit Laugestangen, Sekt und Orangensaft, das von unserem Geburtstagsjubilar gespendet wurde. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank für das tolle Frühstück.

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Nach ordentlicher Stärkung ging es dann zur Völklinger Hütte, wo uns eine zwei stündige Führung erwartete. Der über 7.000 Meter lange Rundgang führte zu sieben Stationen. Als erstes führte uns der Weg durch die zu ihrer Zeit größte Sinteranlage der Welt mit ihren riesigen Ventilatoren und Sintermaschinen. Beim Sintern wurden Reststoffe der Eisenherstellung recycelt und anschließend dem Hochofenprozess wieder zugeführt. Dann ging es weiter in die Erzhalle, dort lagerte man früher riesige Mengen Erz, heute hingegen ist sie eine Aussichts- und Kulturhalle mit einer Größe von ca. 1.000 m². Auf Grund ihrer Größe hatte man von dort aus auch einen weiten Blick über Völklingen, die Gleisanlagen und die noch aktive Stahlindustrie. Der Weg führte uns weiter in die Möllerhalle, die man auch „Bauch der Hütte“ bezeichnet, dort wurden ca. 12.000 t Rohstoffe gelagert. Im oberen Teil der Halle fuhren Züge mit Rohstoffen ein und im unteren Teil wurden die Hängewagen beladen. Die Möllerhalle war eine der Stahlbetongroßbauten im Jahre 1911 bis 1913. Anschließend ging es weiter zu den Hochöfen.
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Über die Gichtbühne in 27 Meter Höhe liefen die Hängebahnwagen und befüllten die Hochöfen mit Rohstoffen. In 45 Meter hatte man einen tollen Aussichtspunkt über das Weltkulturerbe und die Industrielandschaft an der Saar. Nun ging es weiter zum Paradies (Kohle): Bei 1.300 °C wurde in den Öfen der Kokerei, Steinkohle in Koks, für die Hochöfen verwandelt. Dort waren die Arbeitsbedingungen sehr schwierig, da die Arbeiter großer Hitze und beißendem Qualm ausgesetzt waren. Die ersten Koksöfen wurden 1897 angeheizt, 1986 waren es mehr als 100. Heute hingegen gibt es eine schöne Naturlandschaft. Nächster Standort waren das Ferrodrom und Kohlegleis. Der Eingang befand sich am Schrägaufzug zum ScienceCenter. Auf dem Kohlegleis erlebte man einen atemberaubenden Panoramablick, der sich von den Hochöfen mit dem weltweit einzigartigen Erzschrägaufzug und der Möllerhalle über den Wasserturm bis zur Handwerksgasse des Weltkulturerbes Völklinger Hütte spannt. Heute arbeiten dort Professoren und Studierende der Hochschule für Bildende Kunst an der Saar.

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Fast am Ende des Rundganges angekommen zeigte man uns das Herzstück des Eisenwerkes die „Gebläsehalle“ Riesige Luftpumpen erzeugen im gleichmäßigen Maschinentakt unvorstellbare Mengen Wind der in die Hochöfen geblasen wird. Die Maschinen werden von Gas aus den Hochöfen angetrieben – ein genialer Kreislauf der Energie. Heute jedoch ist die Gebläsehalle ein Ort der Ausstellungen und Veranstaltungen. Nun waren wir wirklich am Ende dieses Rundganges angekommen und hatten nun noch die Möglichkeit sich in eine andere Welt des alten Ägyptens entführen zu lassen, was sich ebenfalls lohnte.
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Die 250 hochkarätigen Exponate stammten aus dem Museum Egizio Turin, dem ältesten ägyptischen Museum der Welt mit einer der international bedeutendsten Sammlungen zur altägyptischen Kultur. Nahezu alle dieser Leihgaben sind erstmals in Mitteleuropa, Deutschland, Frankreich, Luxemburg und Belgien zu sehen. Damit kann das Weltkulturerbe Völklinger Hütte stolz sein, da es nun für einige Monate ein internationales Zentrum der altägyptischen Kultur ist. Die Exponate erzählten von Göttern, gottgleichen Königen, den Pharaonen, von hohen Hofbeamten und hohen Priestern, aber auch von Menschen und ihrem Alltag. Ein besonderer Akzent liegt auf dem hoch entwickelten Toten- und Begräbniskult. Der Übergang von Leben und Tod und das Leben nach dem Tode spielte bei den alten Ägyptern eine zentrale Rolle. Diese Ausstellung wird auch begleitet von 150 Fotografien des Fotojournalisten Helmut R. Schulze, die eine faszinierende Reise durch das aktuelle und historische Ägypten zeigte. Nach diesen beiden faszinierenden Geschichten ging es dann weiter in die kleine aber sehr schöne Stadt Saarlouis.

Bei herrlichem Sonnenschein hatte man dort die Möglichkeit z.B. die Festung zu besichtigen, die schöne Einkaufsmeile zu bewundern, jede Menge Restaurants und Eiscafes auskundschaften u.v.m. Die drei Stunden, die einem zur Verfügung standen gingen wie im Fluge vorüber, so dass uns die Reise um 17.00 Uhr weiterführte, durch die schöne Stadt Saarbrücken weiter in Richtung Grünstadt. Wir kehrten bereits um 18.45 Uhr im Weingut Holz-Weisbrodt in Weisenheim am Berg ein. Bei musikalischer Umrahmung, guten Weinen und einer Auswahl an Speisen ließen wir den erlebnisreichen, eindrucksvollen Ausflugstag, bei toller Stimmung ausklingen. Jeder Ausflug hat leider auch mal ein Ende, so dass wir um 20.00 Uhr gut gelaunt wieder Richtung Heimat fuhren und um 21.00 Uhr in Edingen wieder eintrafen.

 

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Lieber Arno,

wir möchten uns recht herzlich für die tolle Organisation bedanken. Es war ein schöner Ausflugstag mit interessanten Eindrücken und einem gemütlichen Abschluss in Weisenheim am Berg.

 

 

 

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